Allgemeine Informationen

Schuljahr 14/15
Mo. , 1.9.14 - Fr. , 3.7.15

Schulautonom frei 14/15
Freitag, 31. Okt. 14
Montag, 22. Dez. 14
Dienstag, 23. Dez 14
Freitag, 15. Mai 15
Freitag, 5. Juni 15

Informationen aus der Direktion

Tag der offenen Tür:
28. November 2014, 07.45 bis 13.20 Uhr

Jugendcoaching
Beratungstermin-Vorschläge für das erste Semester:
Donnerstag, 13. November 2014 von 8:40 bis 10 Uhr (bei Bedarf auch länger)
Mittwoch, 10. Dezember 2014 von 9:35 bis 11 Uhr (bei Bedarf auch länger)
Montag, 12. Jänner 2014 von 9:35 bis 11 Uhr (bei Bedarf auch länger)
Langer Tag der Flucht
Und plötzlich ist es nicht mehr „ein Flüchtling“, sondern ein Mensch!
ProjektXchange am Gymnasium Horn


Täglich werden wir in den Nachrichten mit dem Leid und der schwierigen Situation von Flüchtlingen konfrontiert. Das Thema ist angesichts der vielen Krisengebiete dieser Welt aktueller denn je.
Der 26. September wurde vom UNHCR, dem Hochkommissariat der Vereinten Nationen für Flüchtlingshilfe, bereits zum dritten Mal zum „Langen Tag der Flucht“ erklärt. Ziel dieser Aktion ist es einmal mehr zu verdeutlichen, dass hinter den Flüchtlingszahlen und Statistiken individuelle Menschen mit individuellen Schicksalen stecken.
Am Gymnasium Horn fanden am Freitag, den 26. September 2014, Workshops statt. Frau Nermina Tahirovic aus Bosnien und Herr Hossam Ashour aus Ägypten besuchten begleitet von zwei Mitarbeitern des Österreichischen Roten Kreuzes auf Einladung von Frau Prof. Schrammel und Frau Prof. Nechwatal die siebenten Klassen. Die Schülerinnen und Schüler, die ja alle schon wahlberechtigt sind, wurden mit Erfahrungen konfrontiert, die sich komplett von ihren eigenen Lebenswelten unterscheiden. Das Interesse der Jugendlichen war sehr groß und an die beiden Botschafter des ProjektsXchange wurden viele Fragen gestellt. Diese Begegnungen stellen einen wertvollen Beitrag im Rahmen der politischen Bildung dar. Die Schülerinnen und Schüler der siebenten Klassen empfanden das Projekt als äußerst positiv und diskutierten noch lange über ihre Eindrücke. Aussagen wie: „Das habe ich ja gar nicht gewusst, dass Asylsuchende in Österreich gar nicht arbeiten dürfen“ oder: „Das wird aber in den Medien oft ganz anders dargestellt!“ zeigen, wie wichtig es ist, sich möglichst aus erster Hand zu informieren und eigene eventuell vorhandene Vorurteile zu hinterfragen.
(Text: Andrea Schrammel)
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„Die Welle“ als Klassenexperiment
Anlässlich der Klassenlektüre „Die Welle“ von Morton Rhue erprobten die Schüler der 4c im Rahmen der Deutschstunde mit Mag. Monika Lang die im Roman behandelten Verhaltensregeln zu dem Motto „Macht durch Disziplin“. („Die Welle“ ist ein Jugendroman, in dem ein Lehrer in einer amerikanischen Highschool anhand eines Experimentes zeigt, wie leicht ein antidemokratisches System überall und jederzeit entstehen kann.)
Es war für alle eine interessante Erfahrung:
Wie ist es euch dabei ergangen?
Fabian: „Es war gar nicht so leicht, die ganze Stunde gerade dazusitzen.“
Nico: „Es war eine Überwindung, wenn schon alles wehtut, die Hände weiter verschränkt zu lassen.“
Was war heute anders?
Nico: „Es war heute die ganz Stunde still.“
Anna: „Das war irgendwie ein bisschen beunruhigend!“
Johann: „Jetzt können wir uns besser vorstellen, wie schnell es geht, dass einem die Freiräume weggenommen werden.“
Anna: „Wir hätten und das nicht so gut vorstellen können, wenn wir nur das Buch gelesen hätten.“
Und unser Resümee …?
Julia: „Die Individualität wurde uns weggenommen.“
Fabian: „Wir wurden unserer Freiheit beraubt.“
Nico: „Jeder ist verschieden, und darf verschieden sein.“
Was schätzt ihr nun an eurem derzeitigen Alltag?
Anna: „Die Akzeptanz der anderen uns gegenüber.“
Raffi: „Unser Alltag ist entschieden besser.“
Johanna: „Es ist immer besser, wenn man etwas selbst erlebt und nicht nur hört.“
Fabian: „Es war aber im Roman ganz anders, denn wir wussten ja, dass es wieder aufhört.“

(Text: Monika Lang)
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Elternabend der 1. Klassen
Am Abend des 30.09.2014 fand ein Treffen der Eltern aller Schüler und Schülerinnen der ersten Klassen statt. Der Übertritt von der Volksschule zum Gymnasium bedeutet auch für die Eltern eine Umstellung, weshalb Direktor Michael Ableidinger diese Gelegenheit nutzte, um auf die wichtigsten Details im Schulalltag des Gymnasiums aufmerksam zu machen. Dazu zählen die Praxis der Supplierungen, das an die Bedürfnisse der Schüler angepasste Mittagessen und die Sicherheit bei der Ankunft in der Schule. Positive Motivation der Jugendlichen könne auch dadurch erreicht werden, indem sich die Eltern selber für die Lerninhalte ihrer Kinder interessieren und das vermittelte Wissen auch wertschätzen.
Auch die Schulärztin Verena Peter-Hlustik, der Leiter des Bundesschülerheims Horn Gerhard Lentschig (Nachmittagsbetreuung), die Schulpsychologin Christa Eckhard sowie die Bildungsberater des Gymnasiums Brigitta Schnaubelt und Gerald Schober stellten ihre Anliegen vor und boten ihre Unterstützung in allen Belangen an, die den Erfolg und das Wohlergehen der Schüler und Schülerinnen betreffen. Klar wurde: Ziel dieser Schule ist eine durch solide Allgemeinbildung unterstütze Persönlichkeitsbildung, die die Lernenden ihr Leben lang positiv begleiten soll.
Im Anschluss begaben sich die Eltern in die jeweiligen Klassen ihrer Kinder und klärten mit den Klassenvorständen noch weitere Details. Diese sind: Beate Schlüter (1a), Andrea Lest-Polster (1b), Christiane Resch-Raab (1c), Barbara Eichwalder (1d) und Ursula Bösel (1e).
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Schulsprecherwahl
Nun ist es entschieden: Lorenz Klug konnte die meisten Stimmen der Schüler und Schülerinnen auf sich vereinigen und wird somit für das Schuljahr 2014/15 die Position des Schulsprechers übernehmen. Zu seinem Team werden Mario Zeller (1. Stellvertreter) und Thomas Hofko (2. Stellvertreter) gehören.    >>    
 
Aktionstag der ersten Klassen

Die fünf ersten Klassen und ihre Partnerklassen gestalteten den heurigen Herbstwandertag am 8. September als Aktionstag. Ca. 200 Schüler waren rund ums Gymnasium, das Festgelände und zu beiden Seiten des Altbaches unterwegs.

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Elternabend der 1. Klassen
Am Abend des 30.09.2014 fand ein Treffen der Eltern aller Schüler und Schülerinnen der ersten Klassen statt. Der Übertritt von der Volksschule zum Gymnasium bedeutet auch für die Eltern eine Umstellung, weshalb Direktor Michael Ableidinger diese Gelegenheit nutzte, um auf die wichtigsten Details im Schulalltag des Gymnasiums aufmerksam zu machen. Dazu zählen die Praxis der Supplierungen, das an die Bedürfnisse der Schüler angepasste Mittagessen und die Sicherheit bei der Ankunft in der Schule. Positive Motivation der Jugendlichen könne auch dadurch erreicht werden, indem sich die Eltern selber für die Lerninhalte ihrer Kinder interessieren und das vermittelte Wissen auch wertschätzen.
Auch die Schulärztin Verena Peter-Hlustik, der Leiter des Bundesschülerheims Horn Gerhard Lentschig (Nachmittagsbetreuung), die Schulpsychologin Christa Eckhard sowie die Bildungsberater des Gymnasiums Brigitta Schnaubelt und Gerald Schober stellten ihre Anliegen vor und boten ihre Unterstützung in allen Belangen an, die den Erfolg und das Wohlergehen der Schüler und Schülerinnen betreffen. Klar wurde: Ziel dieser Schule ist eine durch solide Allgemeinbildung unterstütze Persönlichkeitsbildung, die die Lernenden ihr Leben lang positiv begleiten soll.
Im Anschluss begaben sich die Eltern in die jeweiligen Klassen ihrer Kinder und klärten mit den Klassenvorständen noch weitere Details. Diese sind: Beate Schlüter (1a), Andrea Lest-Polster (1b), Christiane Resch-Raab (1c), Barbara Eichwalder (1d) und Ursula Bösel (1e).
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