Wenn zu abendlicher Stunde das Gebäude hell erleuchtet und von mitunter gar seltsam gewandeten Wesen bevölkert ist, dann ist es wieder einmal soweit: Auch auf dem heurigen Atelierabend am 3. März bewiesen die Schülerinnen und Schüler und auch so manches Mitglied des Lehrkörpers, welche Talente in ihnen schlummern.

Dass diese oftmals beachtlich sind, illustrierten die verschiedensten musikalischen Darbietungen und kleinen Theaterstücke, die Lehrerinnen und Lehrer mit Klassen einstudiert hatten. Agnes Dietrich und Raphael Sachs aus der 7a führten auf launige Weise durch das Programm. Es wurde mit Instrumenten musiziert wie von der Big Band oder auch mal mit Bechern, Besen und leeren Flaschen. Es erklangen Einzelstimmen wie jene von Lena Limberger (3b) oder ganze Chöre. Wir hörten Musicalmelodien von sommerlichen Nächten (7b) und moderne Musik des Teilnehmertrios beim Wettbwerb Prima! la Musica. Wir erlebten die Geschichte von Daphne und Apoll in einer Version des Schwarzlichttheaters und jene eines verhexten Telefons (1b) sowie Sketche in spanischer (5b), französischer (UÜF 3. Klassen) und lateinischer Sprache (6a und 6b). Die Klasse 4a zeigte uns das Urteil des Paris in einer Cross-dressing-Fassung, und dass die 4c die besten Werbespots zu verfassen weiß, ist nun jedem bewusst. Unter dem Titel „Celebrate diversity“ vermittelten unsere asylsuchenden Jugendlichen ihre Botschaft von Frieden und dem Verständnis füreinander. Und schließlich brachten Bernadette Seitner, Christiane Resch-Raab, Alex Baker, Christian Jordan und Oliver Ringelhahn alias ABBA in bunten Kostümen, mit schmetternden Stimmen und viel Selbstironie die Aula zum Kochen.

Womit wir beim Thema der Verpflegung angelangt wären. Dieses wurde von der Klasse 7a mit ihrem reichhaltigen Buffet aufs Vortrefflichste gemanagt. Allen voran ist Matthias Meyer zu nennen, der die Gesamtleitung der Veranstaltung wie ein Profi im Griff hatte und auf diese Weise den beiden Organisatorinnen Mag. Andrea Schrammel und Mag. Brigitta Schnaubelt unersetzliche Unterstützung bot. Wenn in einer Schule alle zusammenarbeiten, alle an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen. Der heurige Atelierabend stellte dafür wieder einmal einen Beweis dar.

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